Dezember 27, 2011

Detektive arbeiten mit modernster Technik im Einsatz

Detektive haben es tagtäglich mit wechselnd brisanten Fällen zu tun. Beinahe immer spielt aber modernste Technik in diesem Job eine wesentliche Rolle. Wo man selbst nicht anwesend sein muss, bleibt das eigene Leben sicher; das kleine Mikrofon, über welches jede Unterhaltung mitgeschnitten werden kann, ist also Arbeitserleichterung und Selbstschutz in einem. Gleiches gilt für die Beobachtungen während einer Observation: Muss der Detektiv nicht selbst anwesend sein, sondern erledigt seine Arbeit eine kleine funkgesteuerte Kamera, ist dies deutlich einfacher und – bis auf den Moment des Anbringens der Technik – auch risikolos. Die Ausrüstung moderner Detektive ist aber viel weiter gestreut, als nur auf Kamera und Mikrofon, wie im Folgenden erläutert.

Die Grundausrüstung: Kamera, Videokamera

Einen Raum, in dem sich verdächtige Personen unterhalten, zu beobachten, ist von außen nur sehr schwer möglich. Solange ein Mensch bei einem Spaziergang fotografiert oder gefilmt werden soll, erledigen normale Kameras und Videokameras diesen Job – mit modernem Zoom sind auch Aufnahmen aus größerer Distanz oft noch sehr scharf und als gerichtsverwertbarer Beweis nutzbar. Durch Mauern ist aber das Filmen oder Fotografieren recht schwer. Deswegen gibt es Minikameras, die sogar Ton in ein anderes Zimmer, ins Freie oder ein geschickt geparktes Fahrzeug übertragen können. Eine der kleinsten Kameras der Welt, funktionierend mit Funk und dennoch bester Qualität in der Übertragung ist auf www.storebird.de abgebildet und beschrieben. Solche Geräte kommen nicht nur bei den Ermittlungen der Detektive zum Einsatz; ähnliche Geräte nutzen auch die Behörden für ihre Arbeit.

Richtmikrofone, Abhöranlagen und Abhörschutz

Wo Detektive keine Mikrofone und Kameras installieren können, müssen die sogenannten Richtmikrofone angewandt werden. Eine Wanze in einem Raum oder Gebäude zu platzieren, ist nicht immer leicht und schon gar nicht legal, wenn der Ermittler nicht von Staatsanwaltschaft oder Gericht einen Beschluss in Händen hält. Dieser steht Detekteien aber recht selten zur Verfügung, weswegen das Anbringen von Kameras oder Mikrofonen schlichtweg manchmal nicht machbar ist. Die www.detektei-wuppertal.de behilft sich, wie alle kompetenten und gut ausgerüsteten Kollegen, hierbei mit einem Richtmikrofon. Dieses überträgt auch bei größerer Entfernung oder durch Mauern hindurch gesprochene Worte. Eine Aufzeichnung, sogar über 24 Stunden, ist durch eine Computerunterstützung möglich. Diese Aufnahmen werden ohne das widerrechtliche Betreten eines Hauses gemacht, müssen dann nur noch abgehört werden. Daraus gewonnene Beweise sind sehr wichtig für den Erfolg von Ermittlungen jeglicher Art, nicht nur, wenn es beispielsweise um den Nachweis ehelicher Untreue geht. Abhöranlagen aufzubauen, im Gegenzug aber auch installierte Wanzen aufzufinden und zu entfernen: Dies alles gehört zur Arbeit einer Detektei, zum Beispiel wenn sie sich auf Wirtschaftskriminalität spezialisiert hat.

Das Handy als modernes Ermittlungsgerät?

Heute kann ein einfaches Handy oft schon mehr, als es Computer noch vor wenigen Jahren zu leisten im Stande waren. Das Smartphone, ausgestattet mit Kamera, Aufzeichnungsgerät, GPS-Sender und Empfänger, angeschlossen ans Internet, ist durchaus schon als ein Ermittlungsgerät zu betrachten. Wie man weiß, gibt es Applikationen für diese Handys, die eine Kontrolle über Aufenthaltsorte möglich macht. Dazu ein lesenswerter Bericht der FAZ auf www.faz.net. Der Detektiv darf nicht hergehen, sich ein fremdes Handy aneignen, um dort eine Überwachungssoftware zu installieren – alle Beweise, die er dadurch gewinnt, verlieren vor Gericht ihre Wirkung, weil sie mit einem Gesetzesverstoß gesammelt wurden. Nutzen Menschen die Applikationen jedoch freiwillig, kann auch der Detektiv diese Tatsache unter Umständen für sich ausnutzen. Das Handy kann aber auch alleine durch seine Kamera und sein Aufzeichnungsgerät manchmal sehr wertvolle Dienste erweisen.

Spezialausrüstung oder ganz normale Technik?

Manche Menschen stellen sich kuriose Dinge als Ausrüstung der Detektive vor. Sicher sind manche Sachen aus dem Equipment moderner Ermittler auch nicht unbedingt für jedermann zu haben. Wie jedoch der Bericht vom Stern, www.stern.de, zeigt, muss es nicht jedes Mal die Ausrüstung aus dem Science-Fiction verdächtigen Speziallabor sein, mit dem Ermittler (und Agenten) arbeiten. Die Computer stammen oft aus dem Regal im normalen Elektroladen – die meisten Dinge aus dem Equipment gibt es ganz einfach im Netz zu kaufen. Wichtig ist, dass die Anwendung in professioneller und legaler Weise geschieht.

Gute Tarnung der Ausrüstung ist wichtig

Ein Detektiv lebt von seiner Unauffälligkeit. Anders als im TV, wo die Fernsehdetektive immer sehr besondere Typen sind, die eigentlich sofort ins Auge fallen, sind die echten Ermittler eher auf unscheinbares Auftreten bedacht. Sie stellen sich nicht mit der Videokamera vor die Personen und filmen drauf los. Sie nutzen viel eher Geräte, wie bei www.ueberwachung.tv zu sehen, nähern sich absolut unauffällig und gewinnen so ihre Beweise. Tarnung der Ausrüstung ist ein wichtiges Thema, wobei die moderne Technik in Miniaturgröße aber sehr nützlich ist. Das Ölbild über dem Tresor ist zum Beispiel durch einen Detektiv mit einer Minikamera ausgestattet. Die Aufnahme vom Einbrecher, der den Tresor geöffnet hat, erscheint folglich in klaren Bildern und macht die Überführung zum Kinderspiel – unbemerkt vom Täter. Und wer würde schon ein scheinbar vergessenes Handy auf dem Tisch als gut getarntes Abhörgerät identifizieren?