Oktober 2, 2010
By Redakteur in Internet | 0 comments
Internetsucht: Das ist ein Damoklesschwert, das jeden Menschen treffen kann, der sich in diesem Medium über das Übliche hinaus bewegt. Natürlich wird niemand davon süchtig, nach Informationen zu suchen. Schon eher ist die Gefahr beim Nutzen von Online Shops gegeben; das Kreditlimit vom Dispo ist da schnell einmal ausgereizt und trotzdem bestellen manche Menschen weiter, weil es sehr einfach geht. Auch Online Spiele bergen ein gewisses Risiko, eine Sucht auszulösen. Doch auch beim Chatten mit anderen Menschen kann sich die Grenze zwischen realer und virtueller Welt schnell verzerren.
Betroffen sind vor allem Jugendliche und Erwachsene, die sehr einsam sind. Außenseiter im realen Leben zu sein, bedeutet nicht zugleich, auch im Chat als Sonderling zu gelten. Man versteckt sich hinter seinem Profil und redet viel freier und ungezwungener, als man es in Echt jemals schaffen würde. Freunde, die zuhören beziehungsweise mitlesen, sind schnell gefunden – auch sie oft arbeitslos, Single und folglich sehr alleine. Aus zunächst einer Stunde werden schnell drei und vier, bis man schließlich die Nacht zum Tag macht, unregelmäßig schläft und eigentlich den gesamten Lebensmittelpunkt in den Chat verlegt. Jede freie Sekunde sitzt man an der Tastatur, vertreibt sich die Zeit, bis die Freunde online kommen, mit Spielen und chattet dann, bis der Monitor glüht. Aus dieser Sucht heraus führt der Weg in die absolute Isolation in der echten Welt. Der Haushalt, das Bemühen um normale Beschäftigung oder Arbeit, die Gesundheit, manchmal sogar die Familie und die Kinder: Alles verliert an Wert, weil es so herrlich unbeschwert und so wenig mit Problemen beladen ist, im Chat alles zu vergessen. Hier hilft nur Konsequenz, entweder durch professionelle Hilfe oder absoluten Entzug des Computers beziehungsweise des Internets.
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Oktober 1, 2010
By Redakteur in Technik | 0 comments
Dass Kinder heute völlig anders aufwachsen, als noch vor 20 Jahren, ist eine Tatsache, die nicht zu verleugnen ist. Allerdings kann man es nach wie vor mit der modernen Erziehung auch übertreiben. Viele Kinder haben heute deutliche Schwierigkeiten, sich zu artikulieren. Jugendliche sind nicht in der Lage, den Unterschied zwischen Einstein und Goethe, den die meisten übrigens mit „ö“ schreiben würden, zu definieren. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Kinder und Jugendlichen sich mit völlig anderen Dingen beschäftigen, als früher.
Schule, Hausaufgaben, Freizeit. Daran hat sich nicht viel geändert, außer dass es deutlich mehr Angebote für diese Freizeit gibt. Ballett, Kickboxen oder ein eigenes Pferd: So sehen noch die sinnvolleren Beschäftigungen aus. Alles andere konzentriert sich auf ein mediales Überflussangebot aus Internet, Fernsehen, Spielekonsole und – wenn überhaupt Spielzeug – dann mit Motor, Fernsteuerung und anderen technischen Verlockungen. Mit einem Buch kann man Kinder doch heute kaum noch begeistern, es sei denn, es dreht sich um die letzte Fußball Weltmeisterschaft oder eine Zeitung über die neuesten Computerspiele.
Brettspiele werden heute mit Controller und Maus gespielt und das Puppenhaus ist dem virtuellen Hundewelpen auf dem Touchscreen einer Mini-Spielkonsole gewichen. Eltern, die es schaffen, ihren Kinder die „alten Werte“ zu vermitteln und die Playstation als Belohnung statt als Dauerbeschäftigung anbieten, machen sicher nichts verkehrt. Die Kinder werden es später einmal danken, wenn sie statt des Wissens über das erste Autorennspiel noch die Vornamen von Lessing nennen können, weil sie über ein gewisses Quantum an Allgemeinbildung verfügen. Frische Luft ist übrigens immer noch nicht ungesund, auch nach dem Schulweg, der schnellstmöglich vor irgendeinen Monitor führen sollte, wenn es nach manchen Halbwüchsigen geht.
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September 30, 2010
By Redakteur in Computer | 0 comments
Der neue Rechner ist da! Nun muss der stolze Besitzer nur noch das Betriebssystem fertig installieren und personalisieren, dann kann es auch schon losgehen, mit was auch immer man mit dem neuen Notebook oder Desktop PC geplant hat. Sehr viele Rechner gehen jetzt mit der Microsoft Software Windows 7 über die Ladentheke. Dieses Betriebssystem ist, sofern man es nicht als Vollversion gekauft hat, schon auf dem Rechner vorinstalliert. Wer allerdings nach einer CD oder DVD sucht, mit der man zum Beispiel ein Reboot vornehmen könnte, wird vergeblich suchen.
Bei der Inbetriebnahme eines neuen PCs sollte man sich an die Hinweise halten, die während der Installation auf dem Bildschirm erscheinen. So kommt man am besten dorthin, wo man hin möchte: zu einem stabilen, funktionierenden Computer. Der nächste Schritt nach der Installation von Windows 7 ist es, sich um ein Backup zu kümmern. In manchen Bundles liegen DVDs bei, die selbst gebrannt werden können. Im Falle eines System Crashs legt man diese DVDs dann einfach ein und kann den PC somit reparieren. Für die Kopien wichtiger Daten ist man dann allerdings selbst verantwortlich. Bleibt das Backup des Betriebssystems auf der Festplatte, wo teils eine Partition extra dafür freigehalten wird, hat man im Falle einer kaputten HDD das Nachsehen, weil nichts wieder hergestellt werden kann.
Der kluge PC Besitzer von heute legt sich ohnehin regelmäßig Sicherungen seiner Arbeiten, Dokumente und Programme an. Auch die Treiber für die Dinge, die auf dem Rechner laufen, sollte man sich sichern; das erspart in manchen Lagen eine Menge Arbeit.
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September 29, 2010
By Redakteur in Maschinen | 0 comments
Küchenmaschinen sind manchmal richtige kleine Wunderwerke. Oder wer hätte es sich vor nicht langer Zeit einmal träumen lassen, dass man eine Backmischung und Wasser in ein Gerät füllt und nach einiger Zeit dann ein fertiges, frisches und gut duftendes Brot heraus kommt? Da hieß es noch selbst kneten, warten, bis der Teig gegangen ist und nochmals kneten. Das Backen war eine Kunst für sich, denn manchmal wollte das Brot einfach nicht in Form bleiben und buk zu einem Fladen, der dann mehr aus Kruste bestand, als aus leckerem Brot.
Die Maschinen, die in einer Bäckerei zum Einsatz kommen, sind ganz anders, zum einen schon deswegen, weil sie auf viel größere Mengen als einzelne Brote ausgelegt sind. Da werden Kiloweise Mehl und andere Zutaten vermengt und in nahezu jeder Bäckerei finden sich heute große Gärräume und Industrieöfen. Aber das gehört eben zum Handwerk und nicht in die Küche zu Hause. Der Clou an den Brotbackautomaten ist, dass sie sich sogar mit einem Timer auf eine bestimmte Zeit einstellen lassen. Alle Zutaten, frei gemischt oder aus einer Backmischung, kommen in den Behälter im Inneren der Maschine. Schaltet sich die Maschine ein, muss man sich um nichts weiter kümmern. Lediglich der oder die Knethaken müssen nach dem Backen aus dem fertigen Brot entfernt werden. Das wird aber sehr schnell zur einfachen Tätigkeit, denn hat man den Automaten erst einmal in Betrieb genommen, will man ihn gar nicht mehr hergeben.
Nicht nur, dass man auch am Sonntag frisches Brot genießen kann, ohne aus dem Haus gehen zu müssen: Der Brotbackautomat kann auch Marmeladen kochen, jede Art von Teig – auch Nudelteig – zubereiten und wird damit zum unverzichtbaren Helfer in jeder Küche. Günstige Modelle gibt es schon für etwa 40 Euro – und damit beginnt das Sparen erst.
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September 28, 2010
By Redakteur in Allgemein | 0 comments
Das World Wide Web kann zum Arbeiten, zum Erledigen nützlicher Dinge, aber auch zum reinen Vergnügen benutzt werden. Menschen, die zum Beispiel in der immer wichtiger werdenden Branche der Suchmaschinenoptimierung arbeiten, brauchen das Internet den ganzen Tag. Sie kümmern sich darum, dass Seiten bei der Suche mit Suchmaschinen einen besseren Platz in der langen und schnell verfügbaren Liste der Ergebnisse bekommen. Eine Menge Fachwissen ist für diese Arbeit am Computer erforderlich, aber natürlich auch ein gutes Management der eigenen Firma und der Wille, den ganzen Tag vor dem Monitor zu sitzen, wenn nicht gerade Kundentermine anstehen.
Diejenigen, die nützliche Dinge im Internet erledigen, benutzen beispielsweise das Online Banking, um ihre Überweisungen zu tätigen. Musste man früher persönlich zur Bank oder zumindest einen unterschriebenen Überweisungsträger in den Briefkasten werfen, so funktioniert das heute nach dem 24/7 Prinzip komfortabel von zu Hause oder sogar unterwegs. Andere sinnvolle Dinge, bei denen das Internet hilfreich ist, ist zum Beispiel die Bestellung von Bildern, das Suchen von Informationen oder auch der ganz normale Einkauf in einem Online Shop.
Das reine Vergnügen stellen Online Spiele oder Kommunikationsplattformen beziehungsweise Messenger dar. Es gibt hier ein großes Suchtpotential, aus dem der Weg heraus sehr schwer ist. Daher sollte man die Zeit, die mit solchen Dingen verbracht wird, sich selbst beziehungsweise seinen Kindern zuliebe begrenzen. Gegen eine Stunde oder einen Abend von Zeit zu Zeit spricht absolut nichts. Bedenklich wird es dann, wenn die andren Belange im Leben an Bedeutung verlieren und man sozial ins Abseits gerät, weil man sich in die Scheinwelt rund um den Chat flüchtet und nichts anderes mehr im Kopf hat. Suchtberatungen finden sich mittlerweile vielerorts.
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September 27, 2010
By Redakteur in Haus | 0 comments
Wohnen wird immer moderner, immer zweckmäßiger und verändert sich stetig. Von alten Sitten und Gebräuchen sieht man nicht mehr viel, es sei denn, junge Menschen übernehmen gewisse konservative Gedanken von den Eltern. Gardinen gehören also zum Beispiel heute zu einer Wohnung nicht mehr zwangsläufig dazu; schon gar nicht schwere Store, die altmodisch und verstaubt wirken, wo auch immer sie aufgehängt werden. Manche Menschen wollen lieber offene, helle Räume und verschließen sich deswegen nicht die Sicht durch schwere Gardinen. Zarte Scheibengardinen sind das Maximum, das hier Verwendung findet. Für den entsprechenden Sichtschutz sorgen dann Rollläden, die man schließen und öffnen kann, wann immer man das möchte.
Nicht einmal Arbeit ist mit dieser Art Fensterschutz noch verbunden, vorausgesetzt, man installiert eine automatische Steuerung für die Rollos. Diese können dann mindestens per Knopfdruck, sehr einfach und nicht viel teurer aber auch per Fernbedienung gesteuert werden. Noch eine Stufe exklusiver ist eine Steuerung per Lichtsensor. Ebenfalls nicht unangenehm ist eine Zeitsteuerung. Mit dieser öffnen sich die Rollläden am Morgen und schließen sich am Abend zur gewünschten Zeit. Auch für die Mittagssonne gibt es hier noch eine Schaltphase.
Rollläden sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Man kann sie auch als Innenrollo befestigen, wobei hier die Wahl zwischen Aluminium und Kunststoff offen bleibt. Außen können die Rollos unterschiedliche Farben haben; ganz wie es am besten zum Haus passt. Nicht nur braun und blau bieten sich hier an, sondern alle Lackierungen, die man sich vorstellen kann. Rollläden bieten übrigens auch Isolation und halten die Wärme im Winter besser im Inneren des Hauses.
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September 26, 2010
By Redakteur in Elektronik | 0 comments
Kaum haben die meisten TV Fans verdaut, dass das bisher aufs Kino beschränkte 3D Vergnügen nun auch für das Wohnzimmer erhältlich ist, kommt schon die nächste Neuheit: Die bisher unverzichtbare Bille für das 3D Erlebnis könnte bald schon nicht mehr benötigt werden. Natürlich befindet sich die Messeneuheit, die von Toshiba auf den Markt gebracht wurde, noch in einer Preislage, die von einem normalen Haushaltsgerät weit entfernt ist. Wen wundert’s, wo doch der Sony Bravia noch gar nicht so viel Konkurrenz hat, dass hier schon von sinkenden Preisen die Rede sein könnte. Hier ist die Brille ein absolutes Muss. Noch hält sich der Anteil von Spielen und Filmen, die in 3D erhältlich sind, ziemlich in Grenzen, weswegen viele Interessierte beschlossen haben, noch einige Zeit zu warten, bis sie sich der neuen TV Technologie widmen. Lange wird man angesichts der neuen brillenfreien Technik aber nicht mehr gedulden müssen: Dann werden mehr Medien zur Verfügung stehen, die Preispolitik wird eine andere sein.
Fernsehen in 3D, aber ohne Brille: Das klingt wunderbar. Wie aber funktioniert die neue Technologie aus dem Hause Toshiba? Der Fernseher wird mehr und mehr zum Rechner, der sich selbst aus einem 2D Bild die nötigen Daten errechnet, die erforderlich sind, um andere Perspektiven davon zu erschaffen. Diese vermitteln dann für das Auge des Betrachters den 3D Effekt. Die optimale Lösung sind die auf der Messe präsentierten Geräte natürlich noch nicht; die 12 und 20 Zoll Bildschirme sind zu klein, um wirklich Kino Feeling zu erzeugen. All dies zeugt aber davon, dass die Technik sich gerade in dem Bereich Unterhaltung in riesigen Schritten vorwärts bewegt und schon in wenigen Jahren das, was heute top aktuell ist, veraltet ist und längst von neuen Technologien abgelöst wurde.
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September 25, 2010
By Redakteur in Internet | 0 comments
Informationsquelle Nummer eins ist schon lange das Internet. Hier gibt es alles an Wissen, was man sich nur vorstellen kann. So liefert Wikipedia, die größte Online Enzyklopädie, genaue Erklärungen zu beinahe jedem Thema, von der kompliziertesten Chemie bis zu prominenten Schauspielern und geschichtlichen Ereignissen. Ob ein Handwerker Wikipedia nutzt, um sich zu informieren, könnte man bezweifeln: Er dürfte sich eher ein Forum suchen, in welchem Heimwerker und Fachleute ihre Erfahrungen austauschen. So kann jede Arbeit von Grund auf geplant, der Materialeinkauf durchgeführt und alles ordnungsgemäß erledigt werden. Weiß man einmal nicht mehr weiter, stellt man, vorausgesetzt, man hat sich als Mitglied registriert, einfach die Frage, die einen bewegt. Die Antworten werden nicht nur nicht sehr lange auf sich warten lassen, sondern auch voller nützlicher Hinweise sein.
Für einen Hobbybastler gibt es nichts schöneres, als seine Ziele zu erreichen und über den Weg dorthin auch zu berichten. Sei es, dass ein Auto von einer alten Rostlaube zu einem Tuning Fahrzeug umgebaut werden soll, oder dass ein alter Dachboden in eine schmucke Wohnung ausgebaut werden soll: Es wird immer jemanden geben, der das schon einmal gemacht hat und auch darüber im Netz berichtet hat. Sogar Blogs gibt es, die voller Erfahrungswerte kompetenter Handwerker oder begabter Heimwerker sind. Sicherlich wird auch über manches Malheur berichtet werden, was aber immer noch dazu benutzt werden kann, nicht den gleichen Fehler zu machen. Worüber man absolut keine Ahnung hat, erklären diejenigen, die sich auskennen: Auch ausgebildete Schreiner, Mechaniker und Elektriker stellen ihr Wissen kostenlos und sachkundig ins Netz. Das Internet ist also eine sehr große Hilfe in allen Situationen, auch beim Heimwerken.
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