Oktober 14, 2010

Wieviel Strom verbraucht eine Minibar wirklich?

Bei den heutigen ständig ansteigenden Strompreisen werden die Kaufentscheidungen von elektrischen Geräten nicht allein vom Preis abhängig gemacht, sondern gleichermaßen achten die Konsumenten auf den Stromverbrauch. Insbesondere bei Kühlschränken, Waschmaschinen, Fernsehgeräten und Co. wird von den Kunden ein spezielles Augenmerk auf die Energieeffizienzklasse gelegt, denn hierbei können die Stromkosten täglich gesenkt werden, was sich wiederum auf die Gesamtabrechnung niederschlagen wird. Einer wachsenden Beliebtheit erfreut sich heutzutage auch die Minibar, die viele Menschen sicherlich aus dem Urlaub in einem Hotel mit vier oder fünf Sternen kennen. Bei der Wahl einer Minibar kommt es natürlich auch in erster Linie auf den Nutzungsinhalt an, wonach sich der Stromverbrauch richtet.

Der durchschnittliche Verbrauch von Strom bei den modernen Minibars liegt zwischen 0,45 und 1,2 kWh pro Tag. Hierbei kommt es selbstverständlich noch auf den Hersteller an, mit welchen Technologien er die Minibars herstellt und mit welchem Volumen sie ausgestattet sind. Der Austausch einer älteren Minibar gegen ein modernes Modell, kann bis zu 50 Prozent Sparpotential bieten, so dass sich die Überlegung einer Neuanschaffung auf jeden Fall lohnt.

Besonders in kleinen Küchen wird heute auf eine Minibar zurückgegriffen, einfach aus dem Grund, da sie nur einen geringen Bedarf an Platz benötigt. Vor allen Dingen werden diese kleinen Kühlschränke sehr gerne von Singles gewählt oder jungen Studenten, die nur ein möbliertes Zimmer haben bzw. in einem Studentenwohnheim wohnen. Aber auch in Altenheimen und Krankenhäusern kommen die Minibars oftmals zum Einsatz, so wie sie unter www.hartmann-tresore.de angeboten werden. Weiterhin sind die Minibars heute auch in vielen Büros anzutreffen. Bevorzugt werden diese Geräte zur Kühlung von Getränken in den Chefbüros, die somit ihre Besucher stets mit gut gekühlten Getränken bewirten können, ohne erst auf eine Sekretärin warten zu müssen, die dann vielleicht noch eine Störung in einem Verkaufsgespräch bringt.

Stromkosten mit der Minibar sparen

Mit einer Minibar kann man nur den Stromverbrauch günstig halten, wenn man auf den optimalen Aufstellungsort achtet. Hierbei sollte man beim Aufstellen der Minibar den richtigen Platz auswählen, damit man die Stromkosten nicht unnötig in die Höhe treibt. Auf keinen Fall sollte das kleine Kühlgerät direkt neben einem Herd oder Backofen platziert werden, dabei muss die Kühlung der Minibar viel öfters in Betrieb genommen werden, was sich wiederum im Stromverbrauch widerspiegelt.

Des Weiteren sollte man eine Minibar nicht in unmittelbarer Nähe einer Heizung aufstellen, denn genauso muss das Gerät hier mehr kühlen und der Stromzähler wird das genauestens aufzeichnen. Auch in Räumen, die mit einer Klimaanlage ausgestattet sind, kann der Stromverbrauch höher liegen, als dies vom Hersteller angegeben ist. Hierbei handelt es sich nicht um einen technischen Defekt, sondern durch die von der Minibar abgegebene Wärme können zusätzliche Stromkosten entstehen, da die Klimaanlage höher eingestellt werden muss. Ansonsten muss man mit Beeinträchtigungen im Sommer rechnen.

Weitere Einsparungen beim Stromverbrauch können durch die eingestellten Temperaturen erzielt werden. Die Temperaturen liegen bei einer Minibar in der Regel zwischen acht und zwölf Grad Celsius. Wird die Temperatur nur um ein Grad Celsius herauf gedreht, so kann man bereits bis zu acht Prozent weniger Energie verbrauchen. Ebenfalls verfügen die neuen Geräte über eine so genannte Spar-Einstellung, die bei einer längeren Abwesenheit sehr sinnvoll ist. Hierbei wird lediglich zwei Mal am Tag für vier Stunden gekühlt und somit kann man den Stromverbrauch noch weiter senken. Empfehlenswert ist die Spareinstellung für Minibars in Büros, in denen über das Wochenende nicht gearbeitet wird.

Nur wer den optimalen Standort für die Minibar auswählt, wird auch mit Ersparnissen beim Stromverbrauch rechnen können. Da die älteren Geräte in der Regel noch einen wesentlich höheren Verbrauch an Strom aufweisen, ist der vorzeitige Austausch näher ins Auge zu fassen, wenn die Energiekosten gesenkt werden sollen.

Oktober 9, 2010

Zusätzlich heizen mit einem Schwedenofen

Die modernen Heizungsanlagen, wie etwa Pellets- oder Hackschnitzelheizungen, können so eingestellt werden, dass sie sich ab einer gewissen Außentemperatur einschalten. Liegt diese über dem Fixpunkt, wird nur warmes Wasser bereitgestellt, fällt sie darunter, werden auch die Heizkreisläufe, je nach Zuschaltung durch eine Umwälzpumpe, auf Betriebstemperatur gebracht. Die Abende in den Übergangszeiten zwischen Winter und Frühjahr und zwischen Herbst und Winter können folglich manchmal sehr kalt werden.  Da ist es von großem Vorteil, wenn sich noch ein freier Kamin im Haus befindet, an den man einen Schwedenofen anschließen kann. Er bildet den Kompromiss zwischen kalter Wohnung und heimeligem Kamin, der nicht überall eingebaut werden kann. Eine Frage beim zuständigen Kaminkehrer gibt Auskunft darüber, ob das Betreiben eines Schwedenofens, der mit Holz oder Kohlen beheizt wird, gestattet ist. Wird der Abzug für eine Ölheizung genutzt, ist dies nämlich zum Beispiel absolut ausgeschlossen.

Einen Schwedenofen mit 5 KW Heizleistung bekommt man zum Teil schon für unter 200 Euro. Zum Zuheizen reicht dies allemal aus; natürlich sind auch Öfen mit deutlich höherer Leistung erhältlich; allerdings sind diese teurer und zum Teil unnötig. Wird es gegen Abend kalt in der Wohnung, schürt man sich den Ofen ein. Bereits nach ein bis zwei Mal nachlegen ist es so warm, dass einem gemütlichen Fernsehabend auch ohne Wolldecke nichts mehr im Wege steht. Das bisschen Arbeit, sich im Sommer um das Holz zu kümmern und ab und an den Korb in der Wohnung zu füllen, ist das allemal wert. Schließlich können auf diese Weise auch Heizkosten eingespart werden.

Oktober 8, 2010

Ein reales Ich im Chat?

Wer gerne chattet, besitzt sicher ein eigenes Profil bei einer Community, sodass andere Menschen sehen können, mit wem sie es zu tun haben. Immer wieder wird davor gewarnt, zu viel von sich selbst in so einem Chat preiszugeben. Mit einigen Informationen, wie zum Beispiel dem vollen Namen, dem Geburtsdatum und der exakten Adresse muss man sich also etwas bedeckt halten. Viel zu einfach ist es, Informationen zu finden, die zu bösen Absichten benutzt werden können. Ein Jugendlicher, der stolz in seinem Chat Blog mitteilt, dass er in den Urlaub fährt und niemand zu Hause ist, lädt Einbrecher geradezu ein, wenn im Profil seine Adresse genannt ist. Eltern sollten ihre Kinder hier strikt einweisen, was sie zu tun und zu unterlassen haben.

Wie man es ansonsten mit einem realen Ich in der Welt der Online Kommunikation halten will, ist einem registrierten User allein überlassen. Es soll viele Menschen geben, die sich eher so darstellen, wie sie sich selbst gerne sehen würden, anstatt bei der Arbeit zu bleiben. Das virtuelle Papier ist geduldig; so kann auf seinem Steckbrief, denn nichts anderes ist das Profil im Chat, jedes x-beliebige Foto veröffentlicht, jede Aussage getroffen werden. Die schüchterne, mollige Mittvierzigerin ist dann schnell einmal kess und schlagfertig, schlank und sportlich und natürlich mindestens 10 Jahre jünger. Der verheiratete Vater von 3 Kindern ist im Chat Single und verhält sich auch so. Meistens geschieht dies bei Usern, die sich im Leben etwas anderes erhofft und erträumt haben, die keinen Anschluss finden und die unter Einsamkeit leiden. Spätestens, wenn sich aus Chatfreundschaften reale Bekanntschaften ergeben könnten, müssen sie aber Farbe bekennen. Es ist ein schmaler Grat zwischen den geheimen, höchst persönlichen Daten, die man niemals preisgeben sollte und einer existenten Persönlichkeit, die man im Netz gerne darstellen würde, um Kontakte zu knüpfen.

Oktober 7, 2010

Verändert sich die Technik in der Automobilbranche?

Seit das erste Auto gebaut wurde, ist viel Zeit vergangen. Die Produkte ähneln denen von damals nur noch sehr entfernt – und sie tragen noch den Namen, den schon die ersten Automobile hatten. Ansonsten hat sich die Technik sehr stark fortentwickelt. Dabei wurde in allen Abschnitten immer eine unterschiedliche Wertigkeit von den Kunden an den Autohersteller gerichtet: Nach dem Krieg mussten die Autos billig sein, dann folgte eine Zeit, in der schwere Maschinen und dicke Karossen das Zugpferd darstellten, ohne Rücksicht auf Emission oder andere Nachteile. Heute denkt man ganz anders über die Autos: Der Anschaffungspreis ist angesichts vielfältiger Finanzierungsmöglichkeiten eher Nebensache, auch wenn es durchaus eine Tatsache ist, dass manche Modelle eben bestimmten Gesellschaftsschichten zugeordnet werden können. Im Allgemeinen will man als Autofahrer aber immer das gleiche: Möglichst viel Komfort zu einem vertretbaren Preis.

Neben diesen beiden Kriterien kommen aber auch noch andere Fakten hinzu: Sparsames Fahren, das die Umwelt so wenig wie möglich belastet, wird mittlerweile schon von der Regierung vorgeschrieben und nach Möglichkeit auch durch hohe Steuersätze und andere Mittel durchgesetzt. Weg vom Ottomotor, weg vom Diesel, hin zu Hybrid oder völlig mit Strom betriebenen Fahrzeugen. Das ist der neueste Trend, der sich trotz Luxuskarossen mit einem Haufen Pferdestärken unter der Motorhaube in der Allgemeinheit durchsetzt.

Ein weiterer Faktor, ebenfalls von der Gesetzgebung deutlich forciert, sind die Sicherheitsvorkehrungen, die heute schon serienmäßig selbst in Kleinwägen eingebaut sind. Sie sollen dafür sorgen, dass die Autos nicht zu Waffen für die Fahrer und anderen Verkehrsteilnehmer werden und so wenig wie möglich Unfalltote zu beklagen sind. Radartechnik ist hier nur ein eingesetztes Mittel, zum Beispiel im Spurwechselassistenten verbaut, um beim Fahren auf der Autobahn den toten Winkel zu kompensieren.

Oktober 6, 2010

Elektronik nur aus Nahost?

Die Länder im fernen Osten sind dafür bekannt, in Sachen Elektronik immer die Nase ein Stückchen weiter vorne zu haben, als die Kollegen aus USA und Europa. China, Japan, aber auch Korea und Taiwan sind Vorreiter in vielen Belangen der modernen Unterhaltungselektronik, in der Foto- und Computertechnologie und einigen anderen Teilbereichen. Die Marktanteile sind entsprechend hoch. Die Bedeutung der Elektronik Branche für die Wirtschaft dieser Länder ist also entsprechend zu bewerten. Hier wird entwickelt, was das Zeug hält, und natürlich auch produziert, was der Export verlangt. Auch in den eigenen Ländern verkaufen sich die Produktionen aus dem eigenen Land weitaus besser, als die Importe aus Amerika oder europäischen Firmen.

Westeuropa liegt bei einem Anteil von etwa 20 Prozent des Weltmarktes; ein Prozentsatz, den China als einzelne Nation schon beinahe alleine einstellen kann. Zusammen mit Malaysia, Südkorea und Thailand, sowie den oben genannten Ländern, kommt 40 Prozent aller Elektronik aus Nahost. In Europa sind die Spitzenreiter Deutschland und Frankreich, gefolgt von England und Irland. Die Standortbedingungen sind natürlich geradezu ideal: Geballtes Know How paart sich mit günstigen Lohnkosten und der Fähigkeit, die Nachfrage decken zu können. Zugleich wird das Wissen ausgenutzt, um stets die Nase vorne zu haben, wenn es um technische Neuheiten geht. Der nahe Osten ist in der Branche ungeschlagen an der Spitze und das dürfte sich auch in nächster Zeit kaum ändern. Sony und Toshiba, Samsung, Fujitsu Siemens und viele andere Namen reihen sich hier aneinander, natürlich ist das aber nur eine kleine Auswahl der Firmen, deren Label überall auf der Welt bekannt sind.

Oktober 5, 2010

Den Gartenzaun winterfest machen

Der eigene Garten bedeutet nicht nur im Frühjahr Stress, sondern auch im Herbst. Nun ist einiges zu tun, was man unbedingt vor dem Winter erledigen sollte, denn nicht alles übersteht die kalten und nassen Monate einfach so, ohne dabei Schaden zu nehmen. Der Gartenzaun ist so eine Sache, die man leider nur allzu oft vergisst, denn immerhin brauchen Beete, Sträucher und Obstbäume, der Rasen und viele andere Details die volle Aufmerksamkeit des Gartenbesitzers. Das Treibhaus und der Schuppen sind ebenfalls vor Nässe und Kälte zu schützen, denn man will ja noch viele Jahre Freude daran haben.

Es gibt unterschiedliche Arten von Zäunen. Das wohl bekannteste Modell ist der Maschendrahtzaun, durch Stefan Raabs Verknüpfung mit dem Knallerbsenstrauch und Regina Zindler, der streitbaren Nachbarin. Allerdings sieht der Maschendrahtzaun nicht so schön aus, wie ein Zaun aus Holz, der dafür aber wesentlich arbeitsaufwendiger ist. Das Holz ist meistens mit einer Lasur oder einer schützenden Farbe behandelt. Diese sorgt zeitlich begrenzt und auch nur bedingt in der Wirkungsweise dafür, dass die Nässe dem Holz nicht allzu viel anhaben kann. Der korrosionsgeschützte Maschendrahtzaun büßt an Optik ein, was er an Haltbarkeit aufweist. Als zusätzlicher Schutz zu einer Hecke kann er verwendet werden. Ansonsten ist er, egal, ob stahlfarben, grün oder braun, eher die zweite Wahl der Gartenbesitzer.

Vor Winteranbruch muss ein Holzzaun auf jeden Fall auf morsche Bretter hin untersucht werden. Vor dem ersten Schnee noch die Farbe aufzufrischen, sorgt dafür, dass das Material widerstandsfähiger den Winter übersteht. Nichts machen kann man gegen den Schneepflug, der Jahr für Jahr viele Zäune einreißt und gegen das Gewicht vom Schnee, der ebenfalls für Schäden sorgt.

Oktober 4, 2010

Eine USB Grafikkarte verwenden

In einem Computer gibt es entweder eine Onboard Grafik oder eine eingebaute Grafikkarte, die allerdings gegenüber ihrer Kollegin deutlich besser abschneidet. Die Onboard Grafik ist tauglich, um mit einem PC zu arbeiten, im Netz zu surfen, aber nicht, um besondere grafische Ansprüche abzudecken. Das muss man dann schon mit einer entsprechenden Karte machen, die über einen eigenen Arbeitsspeicher verfügt und die auch schnelle Szenen in Filmen gut wiedergeben oder eine rasante Filmszene abspielen kann.

Kauft ein Kunde einen PC, der schon fertig zusammengestellt ist, muss er sich darüber im Klaren sein, was er damit alles anstellen will. Einfach einen Rechner zu kaufen, wenn dann einige Komponenten den Anforderungen nicht gewachsen sind: Das wäre mehr als unklug. Am besten unterhält man sich mit einem Verkäufer, welcher Rechner in Sachen Grafik so gut ausgestattet ist, wie man es eben für seine Zwecke benötigt. Die Bastler aus der Welt der Computer wissen genau, welche Grafikkarte mit welcher Leistung sie sich kaufen müssen, um beispielsweise Rollenspiele zocken oder den PC als Multimedia Center nutzen zu können.

Eine Grafikkarte muss es auch vertragen, wenn zwei oder mehr Monitore an ihr angeschlossen werden. Wer das mit seiner momentanen Ausstattung nicht realisieren kann, bestellt sich einfach eine externe USB Grafikkarte dazu, falls sein Rechner noch zu neu ist, um ihn komplett auszutauschen. Diese Grafikkarten „to go“ ist der Kompromiss zwischen minderer Ausrüstung und neuem Rechner und kostet keine 100 Euro, je nach Modell. Bei Bedarf wird sie angeschlossen, braucht man sie nicht mehr, packt man sie wieder weg. Wer allerdings einmal mit einem zweiten Monitor gearbeitet hat, wird diesen Zustand wohl kaum wieder ändern wollen. Beim nächsten PC Kauf kann man dann gleich auf die richtige Grafikkarte zum Einbau achten.

Oktober 3, 2010

Arbeiter an Fertigungsmaschinen

Die Industrialisierung hat zwar nicht nur positive Einflüsse auf die Menschheit, dennoch ist sie aus der Geschichte keinesfalls wegzudenken. Es begann alles damit, dass Menschen an Produktionsstraßen standen; jeder hatte hier seine Aufgabe und dann wurde das Werksstück weitergereicht zur nächsten Station. An diesem Procedere hat sich bis heute nicht viel geändert, bis auf die Zahl der menschlichen Arbeitskräfte, die nach und nach immer mehr durch Maschinen ausgetauscht wurde. Das erhöhte schlagartig die Produktionszahlen, senkte die Fehlerquoten, die bei menschlicher Arbeit nun einmal dazu gehören und sorgte für große Chargen an Waren in gleichbleibender, verlässlicher Qualität. Der angenehme Nebeneffekt waren immer niedrigere Produktionskosten und daraus folgende günstigere Verkaufspreise. Die eingesparten Lohnkosten musste man zum Teil für die Anschaffung und Wartung der Maschinen einplanen, doch waren diese abbezahlt, stiegen die Umsatzzahlen ins Maximum. Dass diese Rentabilität auf Kosten der Arbeitslosenzahlen geschieht, ist nicht zu vermeiden. Ohne die maschinelle Produktion könnte Deutschland, könnten viele Industrienationen ihre wirtschaftliche Größe nicht genießen.

Die Arbeiter, die heute an einer Maschine in einer Produktionshalle stehen, haben oft mit der Fertigung an sich nichts mehr zu tun. Sie bedienen die Maschine, die zum Beispiel nähen, stanzen, pressen oder andere Arbeiten erledigen kann. Es gilt, die Ausfälle so gering wie möglich zu halten. Das bedeutet, Fehler sofort zu erkennen, sie nach Möglichkeit zu beheben oder dann die zuständige Wartungsfirma zu informieren. So ist gewährleistet, dass die Stückzahl, die die Maschine in einem gewissen Zeitraum herstellen soll, auch erreicht werden kann. Übergreifend wird von Schicht zu Schicht gearbeitet und somit zum Teil ein 24/7 Betrieb ermöglicht, der nur für Wartungs- oder Programmierungsarbeiten unterbrochen werden muss.