September 27, 2010

Elektrische Rollläden statt Gardinen

Wohnen wird immer moderner, immer zweckmäßiger und verändert sich stetig. Von alten Sitten und Gebräuchen sieht man nicht mehr viel, es sei denn, junge Menschen übernehmen gewisse konservative Gedanken von den Eltern. Gardinen gehören also zum Beispiel heute zu einer Wohnung nicht mehr zwangsläufig dazu; schon gar nicht schwere Store, die altmodisch und verstaubt wirken, wo auch immer sie aufgehängt werden. Manche Menschen wollen lieber offene, helle Räume und verschließen sich deswegen nicht die Sicht durch schwere Gardinen. Zarte Scheibengardinen sind das Maximum, das hier Verwendung findet. Für den entsprechenden Sichtschutz sorgen dann Rollläden, die man schließen und öffnen kann, wann immer man das möchte.

Nicht einmal Arbeit ist mit dieser Art Fensterschutz noch verbunden, vorausgesetzt, man installiert eine automatische Steuerung für die Rollos. Diese können dann mindestens per Knopfdruck, sehr einfach und nicht viel teurer aber auch per Fernbedienung gesteuert werden. Noch eine Stufe exklusiver ist eine Steuerung per Lichtsensor. Ebenfalls nicht unangenehm ist eine Zeitsteuerung. Mit dieser öffnen sich die Rollläden am Morgen und schließen sich am Abend zur gewünschten Zeit. Auch für die Mittagssonne gibt es hier noch eine Schaltphase.

Rollläden sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Man kann sie auch als Innenrollo befestigen, wobei hier die Wahl zwischen Aluminium und Kunststoff offen bleibt. Außen können die Rollos unterschiedliche Farben haben; ganz wie es am besten zum Haus passt. Nicht nur braun und blau bieten sich hier an, sondern alle Lackierungen, die man sich vorstellen kann. Rollläden bieten übrigens auch Isolation und halten die Wärme im Winter besser im Inneren des Hauses.