Den Gartenzaun winterfest machen
By Redakteur in Garten | 0 comments
Der eigene Garten bedeutet nicht nur im Frühjahr Stress, sondern auch im Herbst. Nun ist einiges zu tun, was man unbedingt vor dem Winter erledigen sollte, denn nicht alles übersteht die kalten und nassen Monate einfach so, ohne dabei Schaden zu nehmen. Der Gartenzaun ist so eine Sache, die man leider nur allzu oft vergisst, denn immerhin brauchen Beete, Sträucher und Obstbäume, der Rasen und viele andere Details die volle Aufmerksamkeit des Gartenbesitzers. Das Treibhaus und der Schuppen sind ebenfalls vor Nässe und Kälte zu schützen, denn man will ja noch viele Jahre Freude daran haben.
Es gibt unterschiedliche Arten von Zäunen. Das wohl bekannteste Modell ist der Maschendrahtzaun, durch Stefan Raabs Verknüpfung mit dem Knallerbsenstrauch und Regina Zindler, der streitbaren Nachbarin. Allerdings sieht der Maschendrahtzaun nicht so schön aus, wie ein Zaun aus Holz, der dafür aber wesentlich arbeitsaufwendiger ist. Das Holz ist meistens mit einer Lasur oder einer schützenden Farbe behandelt. Diese sorgt zeitlich begrenzt und auch nur bedingt in der Wirkungsweise dafür, dass die Nässe dem Holz nicht allzu viel anhaben kann. Der korrosionsgeschützte Maschendrahtzaun büßt an Optik ein, was er an Haltbarkeit aufweist. Als zusätzlicher Schutz zu einer Hecke kann er verwendet werden. Ansonsten ist er, egal, ob stahlfarben, grün oder braun, eher die zweite Wahl der Gartenbesitzer.
Vor Winteranbruch muss ein Holzzaun auf jeden Fall auf morsche Bretter hin untersucht werden. Vor dem ersten Schnee noch die Farbe aufzufrischen, sorgt dafür, dass das Material widerstandsfähiger den Winter übersteht. Nichts machen kann man gegen den Schneepflug, der Jahr für Jahr viele Zäune einreißt und gegen das Gewicht vom Schnee, der ebenfalls für Schäden sorgt.